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Königspaar 1999,
Öl auf Leinwand 160 x 100 cm
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Anregungen
für ihre Gemälde findet Carola v. Gera aber überall
im Leben. So hat jedes ihrer Bilder eine eigene
Geschichte...
...lässt sich sagen, dass Carola v. Gera's
Werke zwar in Richtung Surrealismus reichen, doch das zur
Einordnung nicht genügen kann. Denn sie haben nicht ihre
Heimat im Unbewussten wie die der Surrealisten, sondern sie
gründen sehr wohl in der Bewussheit, die in den Dienst einer
Idee gestellt wird, einer Botschaft. Insofern hat die Künstlerin
ihren eigenen Realismus entwickelt. Dr. Brigitte Quack,
Kunsthistorikerin
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Ihr
Werk ist ein Zusammenspiel von Mythologie, Geschichte,
Psychologie, Literatur, Theater und Architektur. Vor allem ist es
eine Kunst, die in die tieferen Schichten und Probleme des
Menschseins eindringt: eine Kunst der Spannung und des Gegensatzes
von Heiterkeit und Melancholie, von Pessimismus und Hoffnung, von
Skepsis, Sehnsucht und Visionen, den erträumten Visionen
einer idealisierten Welt. Dr. Günter Scholz,
Kulturamtsleiter i.R.
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dem expressiven Realismus von Carola v. Gera..., deren Werke
eine geradezu glühende Farbigkeit verströmen...
Dr.
Antje Lechleitner, Kunsthistorikerin
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Farben,
Formen, Lebewesen wie aus anderen Welten - das Betrachten lohnt
sich, auch und gerade für den Kritiker. Hans von
Draminski, Journalist
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Carola v. Gera ist herkömmlicher Bildtechnik treu geblieben. Sie
folgt weder dem gegenwärtigen Trend zur Ungegenständlichkeit
noch zum spekulativen Experiment, - es sei denn, es ergäbe
sich ganz von selbst aus der Bildidee und ließe sich in ihr
verwirklichen. ... Die phantastische Traumwelt der Dingmagie, in
die uns die Künstlerin führt, strebt über alle
bloße Wirklichkeit hinaus, birgt archaisches und zukünftiges
zugleich. Walter Rebmann, freier Journalist
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das hintergrundige Tafelbild wie bei Carola v. Gera hat
Zukunft. Das sind Bilder für längeres Nachdenken... Für
den Betrachter öffnet der Instinkt der Künstlerin
Sittenbild und Weltheater. Karl Geibel, Redaktionsleiter
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Die
Bilder von Carola v. Gera werfen viele Fragen auf. Sie wollen
entlarven, uns als Betrachter aufmerksam machen und für
zwischenmenschliche Vorgänge sensibilisieren. Sie sind aber
auch unterhaltsam, denn sie erzählen Geschichten und Mythen
und haben zuweilen etwas märchenhaftes. Monika
Gohlisch-Gassner, M.A.
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Carola v. Gera est, en effet, une artiste en phase avec son époque.
Soucieuse de promouvoir son travail - ce qu'elle fait déjà
par-dé nombreuses expositions en Allemagne et en Europe -,
elle a aussi un site Internet où l'on peut se balader à
travers sa propre galerie virtuelle. Un détour qui réserve
à l'amateur d'heureuses découvertes. Jacques
Lucchesi, Marseille
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Die
Ölmalereien von Carola v. Gera... sind durchaus
gegenständlich, sie reflektieren Gegenständliches, bzw.
Dingliches, aber sie schaffen aus den vermeintlich bekannten,
vertrauten Dingen unter Einsatz von Phantasie etwas völlig
Neues. ...mit Hilfe ihrer phantastischen bildnerischen Mittel
schafft sie uns Betrachtern distanzierte, ironisierte,
karikierende, oft kritische Ansichten zu vermeintlich
Vertrautem. Hermann Schludi, Aalen
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... Carola v. Gera weist in ihren grossformatigen Ölgemälden
auf erschreckende Resultate menschlichen Tatendrangs, auf
politische und soziale Widersprüchlichkeiten hin. ...Zugleich
verlässt sie in Ihren Bildwelten die logische Geometrie und
hält sich trotz figürlicher Darstellung fern jeglichen
detailliertem Realismus. Schwäbische Post (kul), Aalen
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